Gestresste Winterhaut, ade!

November 2017

Es gibt viele Faktoren, die den Teint im Winter aus der Balance geraten lassen. Der ständige Wechsel von kalter Luft draußen und trockener Heizungswärme drinnen macht unserer Haut ganz schön zu schaffen. Wenn auch Sie in der kalten Jahreszeit unter trockener und empfindlicher Haut leiden, sollten Sie Ihre Pflegeroutinen unbedingt an die Jahreszeit anpassen. Wie das funktioniert? Hier kommen unsere Tipps für wunderbar weiche Winterhaut.

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Gesicht

In der kalten Jahreszeit schalten nicht nur Bäume und Sträucher in einen winterlichen Sparmodus, sondern auch die Talgdrüsen unserer Haut. Bei sinkenden Temperaturen verlangsamt sich die Talgproduktion, die die Haut mit Lipiden, also körpereigenen Fetten, versorgt. Ab minus acht Grad Celsius wird sie sogar ganz eingestellt. Deshalb müssen wir rechtzeitig reagieren und dafür sorgen, dass gerade die Gesichtshaut, die den äußeren Einflüssen ohnehin am meisten ausgesetzt ist, mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt wird. Das Credo lautet also: cremen, cremen, cremen. Am besten greifen Sie jetzt auf reichhaltige Cremes zurück, wie die Cold Cream von Avène. Dadurch wird die Barrierefunktion der Haut unterstützt und der Wasserverlust normalisiert.

Tipp

Wenn Sie abgestorbene Hautpartikel einmal pro Woche mit einem Peeling, wie dem Milden Peeling-Gel (ohne Polyethylen) von Avène, sanft entfernen, kann die Pflege leichter in die Haut eindringen.

Mildes Peeling-Gel
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Hände

Gerade an den Händen sind wir äußerst sensibel, weil die Haut hier relativ dünn ist und im Alltag ständig beansprucht wird. Aus diesem Grund brauchen sie im Winter eine Extra-Portion Pflege. Das Wichtigste dabei, wie sollte es auch anders sein, ist eine regelmäßige Feuchtigkeitszufuhr. Am besten verwenden Sie mehrmals täglich eine Handcreme mit hohem Anteil an feuchtigkeitsspendendem Glycerin, wie zum Beispiel die Cold Cream Intensiv- Handcreme von Avène.

Cold Cream Intensiv-Handcreme

Reichhaltige Cremes bilden mit ihrem hohen Fettanteil eine Schutzbarriere, die dafür sorgt, dass die Feuchtigkeit nicht aus der Haut entweicht.

Cold Cream
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Lippen

Der größte Feind von zarten Lippen während der kalten Jahreszeit ist die Zunge. Hört sich komisch an, ja. Aber wer bei Minusgraden häufig die Lippen mit der Zunge befeuchtet, erreicht genau das Gegenteil des gewünschten Effekts. Denn Speichel lässt die feine Lippenhaut schneller ihre Feuchtigkeit verlieren. Versuchen Sie sich diese Marotte am besten abzugewöhnen und greifen Sie stattdessen zu einem hydratisierenden, also Feuchtigkeit spendenden Pflegestift.

Tipp

Verstecken Sie die kleinen Soforthelfer, wie den Cold Cream Reichhaltigen Lippenpflegestift von Avène, in so vielen Jacken wie möglich, lagern Sie sie auf Ihrem Schreibtisch, am Bett und einfach überall, wo Sie viel Zeit verbringen. So sind Sie perfekt gegen spröde Lippen gewappnet.

Cold Cream Reichhaltiger Lippenpflegestift
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Körper

Neben den offensichtlich empfindlichen Stellen sollten Sie den Rest, wie zum Beispiel die Haut an den Ellenbogen, nicht außer Acht lassen. Denn die Körperhaut verfügt über neunmal weniger Talgdrüsen als die des Gesichts. Deshalb heißt es auch hier: täglich eincremen. Übrigens aufgepasst: Wir alle träumen an kalten Tagen gerne von einem heißen Bad. Aber leider ist genau das, was unserer Seele so guttut, in diesem Fall das Falsche für unsere Körperhaut. Das heiße Badewasser entzieht der Haut auf Dauer Fett und lässt sie dadurch schneller austrocknen. Also am besten nicht zu oft abtauchen, und wenn doch, dann sollten Sie einen rückfettenden Badezusatz verwenden.

Tipp

Cremen Sie Stellen, die zu extremer Trockenheit neigen, abends vor dem Schlafengehen großzügig mit einer sehr reichhaltigen Creme ein. So wachen Sie am nächsten Morgen garantiert mit herrlich weicher Haut auf. Unser Tipp: die TriXera Nutrition Reichhaltige Pflegemilch von Avène.

TriXera NUTRITION Reichhaltige Pflegemilch
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Und was ist mit den Haaren?

Schnelle Hilfe bei sprödem Winterhaar bietet die Karité Nutri Intensiv-nährende Haartagescreme von René Furterer.