A table!

Frühlingsgenuss

März 2016

Er schmeckt einfach nach Kalifornien!
Der knackige Caesar Salad gibt den idealen frühlingshaften Lunch ab. Und er ist, obwohl der Klassiker der US-amerikanischen Küche, dem Italo-Amerikaner Cesare Cardini zu­zuschreiben. Das merkt man spätestens an den zerdrückten Sardellenfilets und vor allen Dingen am enthaltenen Parmesan – unver­kennbar italienische Einflüsse eben! Da bleibt uns nur noch eins zu sagen: Bon appétit!

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Caesar Salad

Zutaten:
1 Romanasalat
50 g Parmesan, frisch gerieben
Croûtons aus 3 Scheiben Toastbrot
2 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe

Für das Dressing:
1 rohes Eigelb
150 ml Olivenöl
3 Knoblauchzehen
1 TL Dijonsenf
Saft von 1/2 Zitrone
Salz, Pfeffer aus der Mühle
3 Sardellenfilets aus dem Glas

Zubereitung:
Für das Dressing wird das Eigelb mit Olivenöl, gehacktem Knob­lauch, Senf, frisch gepresstem Zitronensaft, Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und fein gehackten Sardellen wie bei einer Mayonnaise zu einer Emulsion aufgeschlagen. Die gewaschenen Salatblätter werden mit der Soße vermischt und mit den in Knoblauchöl gerösteten Croûtons sowie Parmesanspänen veredelt. Je nach Rezept wird der Caesar Salad zusätzlich mit Avocado, Garnelen oder gebratener Hähnchenbrust ergänzt. Auch wer normalerweise keine Sardellen mag: An dieses Salat-Dressing müssen sie einfach ran! Sie machen die Soße würzig und sorgen für die einmalige Geschmacksnote des Caesar Salad.