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Sonnenschutzfilter

Juli 2016

Sonnenschutzprodukte bewahren unsere Haut vor schädlicher UV-Strahlung. Für diese Schutzfunktion sind sogenannte Lichtschutzfilter verantwortlich. Welche Filter gibt es überhaupt und was sind ihre Vor- und Nachteile?
Wir bringen Licht ins Dunkel.

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UV-A- und UV-B-Strahlung sind nachweislich für die Entstehung von Hautkrebs, Faltenbildung und Haut­irritationen verantwortlich. Um die Haut wirksam davor zu schützen, enthalten alle Sonnenschutzprodukte einen oder mehrere Filter. Diese wandeln schädliche in unschädliche Strahlung um oder lassen sie gar nicht erst an die Haut heran. Licht- oder Sonnenschutzfilter sind vereinfacht in zwei Gruppen zu unterteilen: chemische und mineralische.

Chemische und mineralische Sonnenschutzfilter

Chemische Lichtschutzfilter sind lösliche UV-Filter, die in die Haut eindringen. Dort nehmen sie die energiereiche UV-Strahlung auf und wandeln sie in ungefährliche Wärmestrahlung um. Der Wermutstropfen: Chemische Filter zersetzen sich häufig nach kurzer Zeit. Die bei diesem Prozess entstehenden Substanzen können bei Menschen mit empfindlicher Haut Allergien auslösen.

Die zweite Gruppe der Lichtschutzfaktoren wirkt aufgrund der reflektierenden physikalischen Eigenschaften nicht-löslicher Mineralien, die als Mikropartikel in den Produkten enthalten sind. Dazu gehört zum Beispiel Zink. Im Gegensatz zu den chemischen Filtern dringen die mineralischen nicht in die Haut ein, sondern bleiben auf ihrer Oberfläche, wo sie das Licht reflektieren, streuen und brechen. Diese Produkte sind besonders gut für Menschen mit überempfindlicher Haut oder für Kinder geeignet. Es gilt allerdings zu beachten: Je höher der Lichtschutzfaktor, desto mehr ­deckende Mikropartikel sind enthalten, was einen weißlichen Film auf der Haut hinterlässt.

Welche Produkte?

Generell gilt, dass Menschen mit empfindlicher Haut zu Sonnenschutzprodukten mit mineralischen Filtern greifen sollten, da hier das Allergiepotenzial geringer ist, wie zum Beispiel bei der weißen Linie von Eau Thermale ­Avène. Es gibt jedoch auch Sonnenschutzprodukte, die eine sehr geringe Menge an chemischen Filtern enthalten und somit verträglicher wirken. Hier bietet sich beispielsweise die orange Sonnenlinie von Eau Thermale Avène an, die zudem den Freie-Radikale-Fänger ­Pro-Tocopherol© enthält, der die Haut zusätzlich vor UV-Schäden schützt.

Lassen Sie sich vor dem Sonnenbaden von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten oder informieren Sie sich hier über die umfangreiche Sonnenschutzlinie von Avène.

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